Jacken

Jacken müssen stets eine Vielzahl an Anforderungen erfüllen, die sich je nach Jahreszeit, Wetterlage und Situation stark voneinander unterscheiden. Aus diesem Grund benötigt jeder Mann bereits schon einmal mehr als nur eine Jacke, um modisch und gleichsam gesund durch das Jahr zu kommen.
Die zwei Extreme des Kleidungsstücks Jacke liegen selbstverständlich in der Sommer- und der Winterjacke. Während die Hauptanforderung der Sommerjacke meist eher im modischen Bereich liegt und sie weniger zum Zwecke des Schutzes als vielmehr als Accessoire und Windabweiser gedacht ist, so verhält sich dies vollkommen konträr bei ihrem Pendant, der Winterjacke. Eine Winterjacke muss Härtetests bestehen können, sie muss gegen Kälte schützen und möglichst wasserdicht sein. Gleichzeitig darf sie jedoch nicht allzu schwer sein und die Bewegungen des Tragenden nicht zu sehr einschränken. Dieser schmale Grat wird dadurch noch verkompliziert, dass auch an die Winterjacke, neben jenen praktischen Anforderungen, modische Bedürfnisse geknüpft sind. Aus diesem Grund gibt es verschiedene Arten der Winterjacke, die sich weitläufig durchgesetzt haben.
Auf der einen Seite steht die dicke Daunenjacke. Diese Jacke hält warm und ist zudem durch den Einsatz von Federn als äußerst leicht zu bezeichnen. Der Bewegungsradius wird jedoch mitunter stark eingeschränkt. Eine Alternative zu dieser Einschränkung sind Steppjacken, die aufgrund der engeren Kompensation der Federn, eine größtmögliche Bewegungsfreiheit garantieren. Modisch ist es wohl eher eine Trendfrage, ob man sich für die Steppjacke oder aber die dick gefütterte Daunenjacke entscheidet. Im Allgemeinen ist es hier abhängig vom Geschmack des Einzelnen bzw. den Anforderungen, die er hinsichtlich der Bewegungsfreiheit an die jeweilige Jacke stellt.
Das Accessoire der Sommerjacke hingegen ist meist einzig an den Geschmack des Mannes gebunden. Da an diese wenig praktische Anforderungen gestellt werden, gibt es sie sowohl in enger Passform als auch in weiterem Schnitt. Einzig an das Material können mitunter praktische Anforderungen gestellt werde wie beispielsweise Regenundurchlässigkeit. Hier sollte man dann wiederum auf eine gute Verarbeitung, insbesondere an eventuell vorhandenen Reißverschlüssen, achten.
Eine interessante und günstige Bezugsquelle von Markenjacken sind die so genannten Outlets der Hersteller. Hier werden die Jacken meist deutlich unter dem herkömmlichen Ladenpreis angeboten. In der Regel gibt es keinerlei Unterschiede zu anderen Jacken – der Preis bildet sich aufgrund der Ersparnis an Vertriebswegen und Transport. Der Hersteller bietet die Jacken somit meist zu dem Preis an, zu dem die Jacken ansonsten an größere Vertriebe oder Händler verkauft werden. Hiervon zu unterscheiden sind Werksverkäufe, die sich auf Jacken mit kleinen Fehlern beziehen. Ist eine Naht beispielsweise nicht sauber vernäht, so kann die Jacke nicht in den herkömmlichen Verkauf gehen. Oftmals sieht man auf den ersten Blick den Verarbeitungsfehler nicht und stellt bei normaler Benutzung auch keinen Unterschied zu den herkömmlichen Jacken fest. Die Ersparnis kann hier jedoch je nach Marke bei einigen Hundert Euro liegen, so dass sich der Blick in einen solchen Werksverkauf durchaus lohnen kann. Leider bieten die Hersteller derartige Produkte meist nur in der Nähe des Firmensitzes bzw. der Produktion an, so dass die örtliche Nähe zum Hersteller zwingend ist. Eine Bestellung über das Internet dieser günstigen Angebote ist zumeist von Seiten des Herstellers nicht erwünscht und somit nicht möglich.

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